Berichte 2022

Ein volles Haus, ein voller Genuss

Generalversammlung, Jahresausflug und Adventslicht – das sind die drei wichtigsten Anlässe von meist neun im Jahreskalender des Gewerbevereins Langnau. Wegen der Pandemie war die letzten beiden Jahre beim Adventslicht Schmalhans Küchenmeister. Dieses Jahr konnte man mit 24 Ausstellerinnen und Ausstellern wieder ein volles Haus präsentieren.

 

Das Adventslicht kündet sich jeweils schon einige Tage vorher an: Von Gemeindearbeitern werden die grossformatigen, energiesparenden Sterne an den Kandelabern montiert6. Und am Veranstaltungstag selbst muss man nur mal einige Stunden vor 17 Uhr, dem offiziellen Beginn, auf den Dorfplatz gehen. Was verkauft werden will, muss vorbereitet werden, der Stand, die Produkte. Das Festzelt des Gewerbevereins präsentiert sich noch nackt – die Festbank-Garnituren sehnen sich jedoch schon nach zupackenden Händen.

 

Viel Neues

Auch erfreulich in diesem Jahr: Es gab zahlreiche Newcomer. Andere hatten den Standort gewechselt, um noch näher bei den Leuten zu sein. Bei der Schreinerei Schönmann lockte sogar ein Konzert, nicht wie üblich im Zelt zwischen Spinnereigebäude und Tierarzt, sondern in der Werkstatt. Panflöten-Guru Jörg Frei spielte vor der Albis-Drogerie auf, die Bäckerei Widmer «paarte» sich mit dem Fasnachtsverein.

Geregnet hat es zwar, aber, zum Glück, Mitte Nachmittag. Den Abend konnte man ohne Schwimmflossen bestreiten. Vom Aufmarsch her ein Erfolg? Und wie! Nach der Sportlerehrung mit Beginn um 18.30 Uhr war auf dem Dorfplatz praktisch kein Durchkommen mehr.

Wenn einem der Regen egal sein kann

So deutlich hätten es uns der liebe Gott und sein «Knecht» Petrus nicht zeigen müssen: Der Sonntags-Brunch von HGV Adliswil und Gewerbeverein Langnau hatte vom Sommer in den Herbst verlegt werden müssen. Ergo: An- und Abreise im Regen. Der Veranstaltung selbst konnte das himmlische Duo nichts anhaben: Sie fand im Innern des «Gontenbach» statt, ehemals Restaurant und noch früher auch Stationsgebäude.

 

2015 hatte der HGV Aliswil erstmals einen Sonntagsbrunch durchgeführt. Bereits ein Jahr später kooperierte er mit dem Gewerbeverein Langnau. Es war also bereits die achte Veranstaltung dieser Art. Dies spricht für ihre Beliebtheit. So tafelten denn auch dieses Jahr knapp 50 Personen.

Die Präsidenten Heinz Gresser (Langnau) und Roland Bühlmann betonten, dass an diesem Tag das Zusammensein Priorität habe. Die Gewerbler-Schar bestätigte das. Es gab kaum eine Sekunde, in der nicht Neuigkeiten ausgetauscht, diskutiert oder palavert wurde. Nach zwei Jahren Pandemie und dem wirtschaftlich schwierigen 2022 mangelte es an Themen nicht.

Sauber aufgeteilt waren auch die Lieferungen: frische Brote, Gipfeli und Sonntagszopf von Beck Peter, Adliswil, und das gesponsert (!), die Fleisch-Käseplatte von K. Abegg, Metzgerei-Delikatessen, Langnau. Das Restaurant, das aber nicht mehr verpachtet ist, ist seit einigen Jahren im Besitz des Adliswilers Ken Füglistaler, vor Ex-Gemeindepräsident Peter Herzog (Langnau) Präsident der Unternehmer-Vereinigung des Bezirks Horgen. Das Gebäude Station/Restaurant wurde 1926 eröffnet; die Station wurde 1982 durch «Wildpark-Höfli» abgelöst, das Restaurant ist schon einige Jahre geschlossen.

Das Mini-Jubiläum mit zwei «Betrieben»

Ein kleines Jubiläum: der 60. Gewerbeapéro. Es präsentierten sich die GSC GmbH von Patrick Grassler und der Geschichtsverein, in den Räumlichkeiten des Vereins, der Schwerzi-Schüür.

 

Die Abwesenden haben immer Unrecht: Dieses Bonmot passte zum Abend. Der Andrang war enorm, die Gewerbler zeigten sich interessiert – und danach auch hungrig, als es um die Verpflegung und, ja, natürlich, auch um den feinen Roten ging.

 

Clevere Lösungen für die Telefonie

Vordringlich kennt man Patrick Grassler wegen einer anderen Aufgabe im Dorf: Er ist in der zweiten Amtsperiode Gemeinderat, als Vertreter der SVP. Bezogen auf seine berufliche Tätigkeit könnte man sagen: ein Verbindungsmann. Seine GSC GmbH in Thalwil, 2002 gegründet, plant und realisiert Informatikprojekte, bietet voll in die Infrastruktur eines Betriebes integrierte Telefonie- respektive UC-Lösungen an und stellt für den kurz- und mittelfristigen Bedarf IT-Fachspezialisten zur Verfügung. In den Bereichen Telefonie und Unified Communication ist Grassler auf Swyx, Wildix und Innovaphone spezialisiert.

Wie clever Ferngespräche heute gehen, ohne den Fortschritt zum Bakelit-Telefon mit Wählscheibe zu messen, zeigte er in einer 15minütigen Präsentation. Regeln, Ausnahmen für die Telefonie – das passiert bei seinen Lösungen auf einer grafischen Benutzer-Oberfläche, durch einfaches Ziehen mit der Maus. Schmunzeln liess die Gewerbler die Möglichkeit, Anrufe von einer bestimmten externen Nummer ins Leere laufen zu lassen – es ist Kunde X, der wieder einmal mosert …

 

Das Herz des Dorfes

Einblick in die Gründungsstatuten des Geschichtsvereins; «Der Verein bezweckt die Erforschung der Langnauer Geschichte im Kontext mit der Region und die fachgerechte Konservierung und Aufbewahrung von Objekte aus Industrie, Handwerk, Gewerbe, von Vereinen und Privaten. Die Ergebnisse dieser Tätigkeit werden den Mitgliedern sowie der interessierten Öffentlichkeit in Form von Vorträgen, Publikationen, Ausstellungen oder Präsentationen der Sammlungsbestände und gegebenenfalls einem Museum zugänglich gemacht.» Das war im Gründungsjahr 2009, im Oktober.

Das Museum ist Tatsache geworden: In der Schwerzi-Schüür sind Hunderte Objekte eingelagert, vieles auch präsentiert. Besonders wertvoll: Dorffotograf und Alt-Lehrer Bernhard Fuchs hat jüngst sein ganzes Fotoarchiv dem Verein übergeben. Das Ziel bleibt, hoffentlich auf ewig, so, wie es Gründungsinitiant Werner Häberling formuliert hatte: «Ab sofort sollte nichts Historisches mehr fortgeworfen werden, ohne uns vorher zu kontaktieren.» Mittlerweile leitet Alt-Gemeindepräsident Peter Herzog den Verein, am Gewerbeabend unterstützt von Heidi Schütz und Werner Ruben.

Neuenburg - fast unbekannter Kanton

Jahresausflug beim Gewerbeverein: Das heisst immer, einen Kanton unter die Lupe zu nehmen. Diesmal war es Neuenburg oder eben Neuchâtel, wie es offiziell heisst, sind doch fast 90 Prozent französischsprachig. Am Morgen stand der gleichnamige Kantonshauptort auf dem Plan, am Nachmittag La Chaux-de-Fonds mit seinem weltberühmten Uhrenmuseum.

 

Studiert man die Liste der Schweizer Kantone, fällt sofort auf: Der Westen wurde spät eingegliedert. Neuenburg, Genf und das Wallis stiessen erst 1815 hinzu, im Rahmen des Wiener Kongresses nach den Napoleon-Wirren. Nur der Kanton Jura ist jüngeren Datums (1978). Neuenburg war lange Zeit international. Von 1707 bis 1806 und wieder von 1814 bis 1857 regierten Preussens Könige das Fürstentum in Personalunion, wenn auch in der Ära der Französischen Revolution teils nur formell.

 

Der Neuenburger Reformator

Die Stadtrundfahrt unternahm man knapp über Bodenhöhe. Der erste Elektrozug der Schweiz nimmt seine Fahrgäste mit auf eine Entdeckungsreise durch die charmante tausendjährige Stadt. Während der Fahrt kann man den Blick durch das Panorama-Glasdach über die historischen Gebäude aus gelbem Kalkstein, das Schloss und gleich daneben die Kollegialkirche gleiten lassen. Vor der Kirche befindet sich die 1875 entstandene Statue von Guillaume Farel, der ab 1538 die Reformation in Neuenburg vorantrieb.

Hoch hinaus gings knapp vor Mittag. Die Bahn auf den Chaumont wurde 1910 erstellt. Bis 2007 war es eine Standseilbahn mit zwei Wagen und einer Ausweichstelle, seither eine Windenbahn. Absolut bemerkenswert ist der Aussichtsturm, 1912 erstellt. Einerseits durch sein Aussehen mit der Zwiebelhaube als Turmabschluss, anderseits durch die Stahlbeton-Bauweise. Die Eröffnung des Hotels (1986), wo wir zu Mittag assen, liess die zuvor dümpelnden Passagierzahlen der Bahn mehr als verdoppeln.

 

Hoch gelegen

In der Nacht vom 4. auf den 5. Mai 1794 brach in La Chaux-de-Fonds ein Brand aus, der das Dorf fast vollumfänglich zerstörte. Das Feuer brach in einem Kaminfeuer aus und breitete sich rasch über die nahe aneinander gebauten Holzhäuser aus. Die Bevölkerungszahl nahm nach dem Brand um 10 Prozent ab. Die Folgen sieht man noch heute: Man baute schachbrettartig angelegte Häuserreihen mit breiten Strassen. Bemerkenswert auch: Die Stadt liegt im Schnitt 1000 Meter über Meer, also rund 200 Meter höher als der Albispass.

Das Uhrenmuseum, das wir am Nachmittag besichtigten, wurde 1902 eröffnet. Der heutige, vollkommen unterirdische Bau, ist knapp 50 Jahre alt. Das Museum besitzt rund 10'000 Exponate, von denen die Hälfte ausgestellt ist.

Der ungewollte Zauber eines Wegglis

Langnauer Märt war, auf dem Dorfplatz. Und damit auch: Chaschperli! Seit 2016 werden die Aufführungen an den drei Markttagen vom Gewerbeverein finanziell unterstützt, statt, wie zuvor, der Auftritt von Samichlaus & Co. Heuer wurde «De Flick-Flack bim Wegglibeck» gespielt.

 

Eine Kindheit ohne Chaschperli? Das wäre wie ein Kids-Bike ohne Räder. Man kann nur ahnen, was möglich wäre. Geistiger Vater der Figur ist Jörg Schneider. Zusammen mit Ines Torelli spielte er die ersten Stücke im «Park im Grüene» in Rüschlikon. Die Aufführungen waren ein Riesenerfolg. So kam die Idee auf, Platten beziehungsweise Kassetten zu machen. In der Folge schrieb Schneider 40 Stücke und eine Doppelfolge.

Bis zu zehn Auftritte

«Nicht alle sind für die Aufführungen auf dem Dorfplatz geeignet», erläutert Dominique Wild vom Chaschperli-Team. Die Hörspiel-Serie entstand ab 1967; einige Stücke widerspiegeln zu sehr den damaligen Zeitgeist, andere brauchen zu viel Personal, oder, so Wild, «funktionieren live hinter und auf einer Bühne schlecht.» Das Chaschperli-Kernteam besteht neben ihr aus Thomas Landolt (dem Chef), Barbara Abt, die auch die Figuren gestaltet, Roberto Waser und dem Techniker Marius Landolt.

Auftritte haben sie jedes Jahr mindestens fünf: dreimal Dorfmärt, zweimal Turbine-Theater. Es kann aber auch das Doppelte werden. So spielt man dieses Jahr beispielsweise in der «Tanne», und mit viel Freude tritt man an Kindergeburtstagen auf.

Aus dem Jahr 1971

«De Flick-Flack bim Wegglibeck» ist die B-Seite des Stücks «De Seeräuber und de Pudelhund», entstanden 1971. Personal: Meischter Zopf, Uusläufer Gaggelaari, Frau Binggeli, Geischt Flick-Flack, Kasperli. Alle sind lieb und brav. Oder doch nicht? Das da mit diesem Flick-Flack. Er ist ein Geist, wendet Zauberpülverchen auf Backwaren an, krächzt hämisch und würde sich schüüli freuen, wenn alles den Bach runterginge.

Weitere Aufführungen (mit anderen Stücken): 2. Juli, 24. September.

Endlich wieder eine echte Versammlung

Zwei Jahre musste die GV des Gewerbevereins wegen Corona ausfallen. Umso freudiger wurde am 12. März im Gartencenter Bacher die 94. Ausgabe abgehalten. In einer Stunde waren die Traktanden ohne «Gegenwehr» behandelt.

 

Viele Menschen in einem Raum: An diesen Anblick muss man sich erst wieder gewöhnen. Ausgestanden ist Corona noch nicht, gegen Veranstaltungen läuft das Virus jedoch vergeblich an. Einige Absagen gab es noch, mit Partnerinnen und Partnern sowie den Gästen konnte Präsident Heinz Gresser jedoch an die 70 Personen begrüssen.

 

Alles in Minne

Susi Winter: «Häsch gseh, Heinz: Nume zwei Minute drüber!» Über was? Offenbar hatte man vor der Versammlung auf eine Stunde Dauer gewettet. Das heisst aber auch: Traktandum um Traktandum wurde in Minne abgehakt.

Der finanzielle Background ist solid, sodass keine Anpassungen nötig waren. Im Budget fürs laufende Jahr ist ein grösserer Verlust eingeplant, weil das Essen an der diesjährigen GV vollumfänglich vom Verein übernommen wird. Man profitiert hier von den Rückstellungen, die in den Jahren ohne GV gemacht wurden.

 

Danke, Bruno

Langnau mangelt es an grossen Räumen. Deshalb war man froh, wie schon 2013, im Bacher Garten-Center Gast sein zu dürfen. Gegründet vom Vater Eduard 1935 stiess der heutige Inhaber Bruno Bacher 1972 zur Geschäftsleitung – also genau vor 50 Jahren. Zuerst im Dorfzentrum, bezog man den heutigen Standort beim Bahnhof vor 15 Jahren. 60 Personen teilen sich in die 40 100-Prozent-Stellen.

Fürs kulinarische Wohl sorgte die Stiftung Bühl (Wädenswil). Sie setzt sich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung oder Lernbehinderung ein möglichst selbstbestimmtes Leben führen, sich beruflich und sozial integrieren und an der Gesellschaft teilhaben können.

 

Den Kandidierenden auf den Zahn gefühlt

Gemeinderatswahlen in Langnau – das zieht! Knapp 100 Personen kamen zum «Forum» des Gewerbevereins in die «Schwerzi». Acht Kandidatinnen und Kandidaten stellten sich den Fragen von Moderatorin Karin Fein (Adliswil); Susan Ponti (glp) trat mutterschaftsbedingt «nur» in einem Video auf Leinwand auf.

 

Es fehlte nicht an witzigen Bemerkungen: Vier Stunden nach Beginn der Veranstaltung würden die meisten Corona-Beschränkungen fallen. Umso mehr freute der grosse Aufmarsch. Auch, dass die Wahlen an diesem Abend nicht zum Kampf wurden. Die sechs Bisherigen präsentierten ihre Ressorterfolge, die drei Neuen verrieten, wo sie nach erfolgreicher Wahl Akzente setzen wollen.

Was fast sicher ist: Als Nachfolgerin von Dora Murer (parteilos) wird es wieder eine Schulpräsidentin geben. Claudia Lauber (FDP) und Susan Ponti buhlen um den Posten, von den sieben Männern liess an diesem Abend keiner Lust auf dieses schwierige Amt erkennen.

Die drei Kandidaten des Gewerbevereins

Der Gewerbeverein präsentiert dieses Forum seit zahlreichen Amtsperioden. «Es ist wichtig», meint Präsident Heinz Gresser, «dass die Bevölkerung Gelegenheit hat, den Kandidierenden live auf den Zahn zu fühlen.» Drei der neun werden darüber hinaus vom Gewerbeverein unterstützt.

Patrick Grassler (SVP) hat eine Amtsperiode hinter sich, im Ressort Soziales. «Diese Tätigkeit bleibt nach wie vor eine grosse Herausforderung.» Vieles sei durch Gesetzesvorschriften gegeben. In den nächsten vier Jahren sollen die Jugendarbeit und die Spitex näher angeschaut werden.

Auch Reto Tschopp ist von der SVP. Der Bauunternehmer arbeitete schon jahrelang in Kommissionen, für den Gemeinderat tritt er aber erstmals an. Er hofft auf «stärkere Vernunft in der politischen Auseinandersetzung.» Und: «Es lohnt sich, das Projekt Dreifachturnhalle ganz genau unter die Lupe zu nehmen.»

FDP-Vertreter Virgil Keller kann ebenfalls mit dem Bisherigen-Bonus antreten. Für ihn ist und bleibt «die Entwicklung Unterdorf äusserst wichtig.» Er hofft darauf, dass «gewisse Sachen schneller realisiert werden können.»

Mit dem Löwen auf du und du sein

Leider: Beginn des dritten Corona-Jahres. Ein Gewerbeverein zeigt zwar zwangsläufig Reaktionen, unterkriegen lässt er sich aber nie. Unser Starthöck der Langnauer im Landgasthof Löwen Unteralbis verlief denn auch fröhlich und mit engagierten Diskussionen.

 

Der Löwen ist einer der historisch interessanten Objekte in Langnau. Im Jahre 1525 findet sich erstmals ein (indirekter) urkundlicher Beweis, dass es im Unteralbis eine Taverne gab, eben ihn. Es dürfte sich auch eine Pferdestation dort befunden haben – die Route in die Innerschweiz führte von Zürich über Wollishofen (noch lange eine eigenständige Gemeinde), Adliswil und den Albispass. Heute ist er wunderschön hergerichtet und verfügt unter anderem über einen spektakulären Saal. Seit 2019 wird er von Marco Vinzens geführt.

 

Das scharfe Cordon bleu

Nach dem Adventslicht Ende November sind es fast zwei Monate ohne interne Veranstaltung bei uns. Es wundert deshalb nicht, dass der Starthöck stets von einem relativ hohen Geräuschpegel begleitet ist. Man hat sich viel, viel zu erzählen.

Es war an diesem Abend nicht anders. Die Frage stellt sich: War das Essen wirklich die Hauptsache? Zuerst im Freien ein Apéro – spendiert vom Löwen-Wirt und dem Gewerbeverein; drinnen dann ein Amuse gueule und drei Gänge. Mit klarem Blick entdeckte Präsi Heinz schnell, wer die Cordon-bleu-Variante «scharf» bestellt hatte: Es waren die drei mit dem hochroten Kopf …

Nächste Veranstaltung ist das Wahlforum vom 16. Februar im Schwerzi-Saal: Sieben Kandidaten und zwei Kandidatinnen für die sieben Sitze der Gemeinderatswahl stellen sich den Fragen der Moderatorin. Es gilt, leider, 2G sowie Masken- und Sitzpflicht.

 

Letzte Veranstaltung

 

Freitag, 25. November 2022:
Adventslicht

 


 

Nächste Veranstaltung:

2023
Starthöck am 21. Januar im Restaurant Löwen, Unteralbis